Ihre Kanzlei für Arbeits- und Sozialrecht

Wir verstehen uns als Hausanwälte und erste Ansprechpartner unserer Mandanten in allen Rechtsfragen mit Schwerpunkt auf dem Arbeits- und Sozialrecht.

  • Im individuellen Arbeitsrecht vertreten wir vorrangig die Interessen von Arbeitnehmern und leitenden Angestellten sowie von Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes.
  • Für Betriebsräte sind wir im Betriebsverfassungsrecht tätig.
  • Im Sozialrecht vertreten wir Versicherte und Leistungsberechtigte gegenüber den Sozialbehörden, Arbeitsagenturen, Jobcentern, Krankenkassen, Pflegekassen, der Rentenversicherung und den Berufsgenossenschaften.
  • Auch Selbstständige, freie Mitarbeiter und kleinere Unternehmen beraten wir in unseren Arbeitsschwerpunkten.

Darüber hinaus vertreten wir Sie in Fragen des Zivil- und Vertragsrechts sowie im Erbrecht.

Unser Hauptsitz befindet sich seit dem Jahr 2004 in Hamburg, Berliner Tor. 
Unser Büro für Arbeits- und Sozialrecht in Bergedorf finden Sie im Sachsentor.

 

Aktuelle Informationen

Donnerstag, 3. November 2016 - 17:00
Im April 2017 ist die „Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze" in Kraft getreten.  Die Große Koalition wollte damit „die Leiharbeit auf ihre Kernfunktion orientieren“ und den „Missbrauch von Werkvertragsgestaltungen verhindern“.  Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen gesetzlichen Regelungen finden Sie nachfolgend unter 1. Höchstüberlassungsdauer 2. Equal...
Montag, 7. August 2017 - 12:19
Das Landesarbeitsgericht Mecklenburg Vorpommern - Urteil vom 13.6.2017 – 5 Sa 209/16 - hat eine wichtige Entscheidung zur Abgrenzung der Leiharbeit vom Gemeinschaftsbetrieb getroffen. Orientieren sich Arbeitgeber an dem Sachverhalt des Rechtsstreits, droht eine einfache Umgehung des Schutzes von (Leih)-arbeitnehmern. Speziell in Krankenhäusern lassen sich die unerwünschten Folgen von...
Freitag, 4. August 2017 - 9:33
  Aufgrund von Bauarbeiten am Berliner Tor können wir eingehende Anrufe zeitweise nicht empfangen. Bitte kontaktieren Sie uns in diesem Falle via E-Mail oder versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal. Wir bedauern diese Unannehmlichkeiten und bitten um Ihr Verständnis.
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